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    <title>Blog / Atom Feed</title>
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    <updated>2026-05-02T11:23:05+02:00</updated>
    
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            <title type="text">How to: Forellen räuchern</title>
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                                            Wir möchten euch in diesem Artikel erklären, wie ihr mit unseren Räucherchips die besten geräucherten Forellen auch zu Hause zubereiten könnt. 
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                  Forelle räuchern  
  &amp;nbsp;  
 Vorweg möchten wir darauf hinweisen, dass man eine Forelle in einem Bräter oder Topf nicht wirklich räuchern kann. Aber wenn Sie eine kleine Räucherbox oder einen Smoker haben, ist eine geräucherte Forelle wirklich edel. 
 &amp;nbsp; 
 Hier unser Tipp: 
 Waschen Sie den frischen Fisch, spülen die Kiemen durch und entfernen Blutreste. 
 &amp;nbsp; 
 Stellen Sie eine Lake aus 2 EL Salz und einer Messerspitze Pfeffer auf 1 Ltr. Wasser her und beizen die Forelle darin ca. 5 Std. 
 Lassen Sie den Fisch anschließend abtropfen und tupfen ihn trocken. Eine trockene Forelle wird schön goldbraun beim Räuchern 
 &amp;nbsp; 
 IIn der Zwischenzeit können Sie den Smoker oder Räucherschrank auf etwa 120 – 140 °C vorheizen. Hängen Sie den Fisch mithilfe von Räucherhaken an die Räucherschiene im Deckel oder legen ihn im Räucherschrank mit der offenen Seite nach oben auf ein Gitter. Legen Sie eine geschälte und gekochte Kartoffel in den geöffneten Bauch. Diese verbessert das Ergebnis und schmeckt als Beilage sehr gut. 
 &amp;nbsp; 
 Füllen Sie nun unsere&amp;nbsp;  Apfelbaumholz Räucher-Chips  &amp;nbsp;nach Herstellerangaben ein und entzünden sie.&amp;nbsp;Lassen Sie sie je nach Größe bei 120 – 140 °C etwa 20 - 30 Minuten garen. Durch diesen Prozess bei hohen Temperaturen sterben alle Keime und Bakterien ab. &amp;nbsp; Unsere &amp;nbsp;Apfelbaumholz Räucher-Chips&amp;nbsp; stammen von alten Streuobst Apfelbäumen und geben Ihrem&amp;nbsp;Räuchergut einen angenehmen milden Geschmack und eine schöne braune Farbe. Durch die Verarbeitung von diesen alten Apfelbäumen zu &amp;nbsp;Apfelbaumholz Räucher-Chips &amp;nbsp;wird dieses Holz noch einer sehr sinnvollen Nutzung zu geführt und endet nicht in einer Spanplatte. 
 &amp;nbsp;!Ganz wichtig!: Dieser Prozess erfordert viel Ausdauer vom Räuchermeister. Deshalb darf der Flüssigkeitshaushalt nicht vernachlässigt werden. Nachschub finden Sie&amp;nbsp; hier!  
 Wir wünschen Ihnen gutes Gelingen und viel Spaß beim Räuchern. 
 &amp;nbsp; 
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                            <updated>2021-05-01T16:30:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Heugeist- Wie wir das Aroma des Frühlings in die Flasche brachten</title>
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                                            Im Frühling ist es soweit, die Natur stößt den Winter ab und zeigt uns was Sie kann. Gerade die Fränkische Schweiz kann hier durch Ihre Vielfalt punkten. Mit dem Heugeist versuchen wir diesen Duft, diese Aromen des Frühlings einzufangen. 
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  Der Heugeist  
 &amp;nbsp; 
 Entstehungsgeschichte: Die Idee hinter unserem Heugeist ist, ein Destillat aus verschidenen Kräutern zu schaffen. Ähnlich den bekannten Kräuterlikören, jedoch als klares Produkt.&amp;nbsp; 
 Auf unseren Jurahöhen liegt ein Stück Land das als Trockenrasenwiese der sonstigen Nutzung entzogen war, auf dem sich aber eine große Anzahl an Wildkräutern und Gräsern sehr heimisch fühlte.&amp;nbsp; 
   Wir mähten einen Teil der Kräuter und Gräser zu Heu und sammelten es ein. 
 In diesem Heu verströmten wilder Majoran, Salbei, Schafgarbe, Spitzwegerich, wilde Erdbeere und noch&amp;nbsp;etliche weitere Kräuter, die nur an bestimmten Stellen der Steilhänge wachsen, ihr Aroma. 
 &amp;nbsp; 
    
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 &amp;nbsp; 
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 &amp;nbsp; 
 &amp;nbsp; 
   
 Hinzu kamen noch ausgesuchte Kräuter die nur anbestimmten Stellen der Steilhänge wachsen. Diese wurden zum Trocknen aufgelegt. 
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 &amp;nbsp; 
   
 Nach der Trocknung haben wir den Kräutermix einige Tage in Alkohol mazeriert und danach sehr schonend und langsam gebrannt.&amp;nbsp; 
 &amp;nbsp; 
 &amp;nbsp; 
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 &amp;nbsp; 
 &amp;nbsp; 
 &amp;nbsp; 
 Das Ergebnis ist ein wunderbar duftiges Kräuterdestillat mit dem Aroma einer Heuwiese. 
 &amp;nbsp;Unser Heugeist. 
   
   
 
 
 
 
 
 
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                            <updated>2021-04-28T09:30:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Das Zehnerbier- eine andere Geschichte</title>
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                                            Die Entstehungsgeschichte des Zehnerbieres ist eine, doch man kann schon sagen kuriose, Geschichte. Alles began mit einem der größten Umbaumaßnahmen des Landagsthof Zehner.
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                 Es war einmal vor nicht allzu langer Zeit. Da haben die Zehners´ umgebaut. Es wurde alles neu gemacht. Auch der Boden. Als die Fehlböden ausgeschaufelt und durch neue Betonböden ersetzt werden sollten, kam ein lange begrabenes Geheimnis zum Vorschein: 
  Versteckter und dann doch vergessener Schnaps (leider nicht mehr genießbar, wir haben es probiert), Hefte, Bücher, Küchengeräte anno 1900 und viele weitere Kuriositäten.&amp;nbsp;  
       
 Unter den ganzen Büchern und Heften fand sich auch ein Büchlein aus der Zeit als der damalige Wirt Josef Amon die Schankstätte betrieb. Dort waren viele Sachen leider nicht mehr lesbar. Allerdings waren nebst einigen Zeichnungen, die ganz seriös neben die nächste Warenlieferung gekritzelt wurden etwas ganz besonderes und merkwürdiges zu finden. Ein Rezept- für was? Richtig unser  Zehner Bier . 
 Unglaublich aber in dem Büchlein, in dem Rechnungen (handschriftlich) mit Bestellscheinen vermischt waren, tauchte mittendrin ein Rezept auf. Wieso gerade in diesem Buch und warum mitten zwischen Bestellscheinen, vielleicht ein spontaner Gedanke? Das bleibt wohl für immer Adams Geheimnis.Da wir natürlich ungeheuer neugierig waren, was bei dieser Rezeptur herauskommen und vor allem, wie es schmecken würde, haben wir uns an eine Kleinbrauerei gewandt und einen Kleinstsud brauen lassen&amp;nbsp;- Naja, es war ein Bier aber so richtig dem Zeitgeist entsprach es nicht. Also haben wir etliche Versuche unternommen, um das Bier zu perfektionieren. Nach einigen Versuchssuden haben wir es geschafft ein Bier zu kreieren, das hält was wir versprechen. 
  Bernsteinfarben und süffig mild. In diesem Sinne Prost!  
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                            <updated>2018-01-17T10:00:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Hallo, ich bin´s - Die Emma</title>
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                                            Unsere Emma ist eine ganz besondere Lady. Warum- Das erfahrt im Artikel.
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                <![CDATA[
                 Warum ein weiblicher Gin? 
    GIN EMMA    
 &amp;nbsp; 
 Der Name für unseren Gin entstand durch seinen weichen Charakter. Wir wollten einen weichen, blumigen und fruchtigen Gin machen. Es sollte aber auch die typische Gin Note als Basis erkennbar bleiben. So wurde an der Rezeptur gearbeitet und ausprobiert, bis ein Ergebnis vorlag in dem wir unsere Anforderungen erfüllt sahen. Beim Probieren sagte jemand „der schmeckt sehr weiblich“ und wir waren damit sehr zufrieden. Die eigentliche Namensgebung las ich in einem Feldpostbrief meines Urgroßvaters aus der damaligen Front in Nordfrankreich und Belgien. Der Brief begann mit den Worten „An meine liebe Frau und mein geliebtes Töchterchen Emma . . .“ im weiteren Text fand ich die Stelle in der mein Urgroßvater, er war auch Wirt, schrieb&amp;nbsp;&amp;nbsp; „ . . . sie trinken hier einen Wachholderschnaps, den sie Genever nennen, der soll besonders gut für den Magen sein...“ . So war der Name für unseren Gin Emma gefunden. 
 Gin Emma, weich fruchtig feminin. 
 &amp;nbsp; 
 Benjamin Zehner 
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                            <updated>2016-11-18T19:30:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Honig- Das Wundermittel - Der Drosendorfer Honig</title>
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                                            Der Honig in unserem Hofladen kommt von unserem Imker Müller. Der Honig hat einen besonderen Feuerstein – Flavour, denn die Bienen sammeln ...
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                 Der Honig in unserem Hofladen kommt von unserem Imker Müller. Der Honig hat einen besonderen Feuerstein – Flavour, denn die Bienen sammeln den Nektar von den Wiesen und Wäldern rund um den Feuerstein. Der Honig entsteht durch das Sammeln von Nektar an Pflanzen durch die fleißigen Helferinnen „Die Bienen“. Die Bienen wandeln den Nektar um in Honig und lagern diesen in Waben ab, der von den Imkern geerntet wird. Die Geschichte des Honigs reicht bis zu den alten Griechen und Ägyptern zurück. Diese haben den Honig schon Als Heilmittel genutzt. Man sagt den Honig nach, dass er gegen Erkältung, bei Wunden und Magen- und Darmbeschwerden helfen soll. 
  Unser Tipp für Sie:   Bei Erkältung und Halsschmerzen einen Esslöffel einnehmen und langsam im Hals hinabgleiten lassen.   Es heißt, Honig hilft super gegen spröde Lippen, denn er fördert die Wundheilung. Aber das Beste daran ist. Er schmeckt suuuper lecker und man hat ihn auf den Lippen immer dabei. 
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                            <updated>2016-05-03T05:30:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Alles total verschnapst - Schnaps- Sogar im Krapfen</title>
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                                             Achtung hier kommt ein jahrzehntelang gehüteter Geheimtipp aus Omas Backküche. 
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                 Krapfen sind der Klassiker egal ob ausgezogen oder als Faschingskrapfen. Sie sind immer ein Genuss. Besonders natürlich, wenn Sie selbstgemacht und mit natürlichen Zutaten zubereitet wurden. Wenn Sie nun Ihrem Karpfen das Gewisse Etwas verleihen wollen, geben Sie einen Schuss (je nach Geschmack und Menge an Teig unterschiedlich) von unserem Zwetschgenwasser zum Hauptteig. Natürlich vor dem gehen. Als besonders praktisch hat es sich erwiesen, wenn Sie den Schnaps unter das Ei geben. 
 Damit schlagen Sie zwei Fliegen mit einer Klappe. Zum einen bekommt der Krapfen dadurch ein ganz individuelles Aroma und zum anderen verhindert der Schnaps die übermäßige Aufnahme vom Fett beim herausbacken des Krapfens. Das macht Ihn bekömmlicher. Außerdem bekommt somit auch diese Schlemmerei einen nicht mehr ganz so ungesunden Touch, naja wenigstens fürs Gewissen. 
 Übrigens: Wenn die Krapfen jetzt so gut schmecken, keine Sorge: Sie müssen das Auto auch nach dem xten Krapfen nicht stehen lassen, denn der Alkohol verfliegt während des Gehen des Teiges und beim Herausbacken restlos. 
 In diesem Sinne: 
 &amp;nbsp; 
 Bon Appétit oder wie man bei uns in Franken sagt: „An Gudn“ 
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                            <updated>2015-03-08T03:00:00+01:00</updated>
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